Ja, eigentlich ist das ziemlich einfach zu erklären. Eine Nähmaschine funktioniert so: Zwischen dem Oberfaden und dem Unterfaden befindet sich ein…
Ach was! Der Wikipedia-Benutzer NikolayS kann das doch viel besser erklären. Er hat nämlich in der Wikipedia eine Animation veröffentlicht, die mehr sagt als tausend Worte:

via Tanja Hammerl
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Die Bilder unserer Spiegelreflex-Kamera, einer Nikon D50, zeigen seit einiger Zeit merkwürdige Flecken, die auf dem aufgenommenen Objekt nicht vorhanden waren. Offenbar haben sich kleine Staubteilchen auf dem Sensor abgesetzt. Nach der Lektüre einiger Artikel zu dem Thema (Links siehe unten) habe ich mich entschlossen mich der Sache mal vorsichtig selbst anzunehmen.
Zum Test, ob die Flecken überhaupt von einer Verschmutzung des Sensors herrühren, soll man eine unscharfe Aufnahme einer gleichmäßig hellen Fläche machen. Der Einfachheit halber nahm ich einfach in Einstellung M (manuell) mit einem 300er Tele und offener Blende einen Teil des Himmels auf. Das Ergebnis ist (in verkleinerter Form) hier zu bewundern:

Besonders im rechten oberen Viertel des Bildes sind deutlich einige Partikel zu erkennen, die eine Reinigung erforderlich machen. Um überhaupt erst mal genau zu verstehen wie das funktioniert, wollte ich zunächst einmal versuchen den Schmutz “trocken” mit einem Q-Tip zu entfernen.
Zur Vorbereitung der Reinigung sollte man den Akku voll aufladen. Offenbar kann es zu Schäden an der Kamera führen, wenn der Spiegel wegen eines leeren Akkus zurückklappt, während man noch dabei ist den Sensor zu reinigen. Nikon empfiehlt sogar die Verwendung eines Netzteils.
Nun geht man in der Kamera in das Menü mit dem Werkzeug-Symbol und schaltet (falls nicht schon geschehen) den Menüpunkt “Menüauswahl” auf “Detailliert”. Anschließend schaltet man im selben Menü den Menüpunkt “Inspektion” auf “Spiegelauslös.”. Sobald man nun den Auslöser drückt bleibt der Spiegel hochgeklappt, bis die Kamera ausgeschaltet wird.
Wie gesagt, beim ersten Versuch strich ich nur ein paar mal vorsichtig mit dem Q-Tip über den Sensor (bzw. den davor liegenden Tiefpassfilter). Das Ergebnis war deutlich erkennbar, aber nicht wirklich befriedigend. Ich hatte die großen Partikel einfach nur auf die rechte Seite des Sensors geschoben:

Eine zweiter Versuch brachte dann ein einigermaßen zufriedenstellendes Ergebnis. Man findet zwar immer noch einige kleinere Partikel (insbesondere oben rechts), aber bis ich mir eine “feuchte” Reinigung zutraue muss diese Aktion erstmal reichen.

Weblinks:

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Bekanntlich benötigt ein Weihnachtsbaum ganz anständige Mengen an Wasser, wenn er ohne großen Nadelverlust bis zu den drei Königen durchhalten soll. Also wird Mann einmal täglich unter den Baum gescheucht um ihn zu Gießen. Was die Frau nicht weiß, es ist schlichtweg nicht möglich mit einer Gießkanne Wasser in den Tannenbaum-Ständer zu füllen, ohne die halbe Wohnung oder zumindest die liebevoll unter dem Baum drappierte Decke unter Wasser zuseten. Hier meine beiden Alternativvorschläge:
1. Eine Auslaufverlängerung für die Gießkanne: Version Eins liegt auf der Hand. Man verlängert einfach den Auslauf der Gießkanne mit einem Stück Gartenschlauch, steckt die Verlängerung in den Ständer und hat so etwas mehr Platz zum Gießen und Gucken ob es schon wieder überläuft.
2. Kommunizierende Röhren: Nachdem man etwas mit der Version Eins herumgespielt hat, kommt man ganz automatisch auf Version Zwei - kommunizierende Röhren. Wenn man den Schlauch in den Wasserbehälter des Ständers steckt und gießt, dann läuft das Wasser natürlich weiter, solange der Wasserstand in der Gießkanne höher ist als der Wasserstand im Ständer. Es ist also ganz leicht möglich den “Einfüllstutzen” an die Seite des Baums zu verlegen, wo er leichter erreichbar ist. Allerdings ist es wichtig den Füllstand einigermaßen genau ablesen zu können, sonst steht wieder die ganze Wohnung unter Wasser.
Ich wünsche euch allen frohe und trockene Weihnachten!
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Hier noch ein kleiner Follow-Up zu meinem Post TV-Fernbedienung als Fernauslöser für die Nikon Kameras. Vorhin brachte mir meine Liebste aus dem Nachbarort eine der neuen zusammenklappbaren Medion- Fernbedienungen von Aldi mit. Sie ist wesentlich handlicher als die älteren Modelle und funktioniert ebenso gut als Fernauslöser für meine Kamera. Der Code ist jetzt vierstellig, man muss also statt 030 jetzt 0030 eingeben.
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Eigentlich sind die Infrarot-Fernauslöser für die Nikon-Digitalkameras inzwischen so günstig zu bekommen, dass der Selbstbau (zumindest aus Kostengründen) kaum noch lohnenswert erscheint. Trotzdem wollte ich doch zumindest einmal sehen, was man da so machen kann:
Selbstbau des Fernauslösers
Es gibt im Internet einige gute Anleitungen zum kompletten Selbstbau eines solchen Fernauslösers.
Solche kompletten Selbstbaulösungen mit einem kleinen und sehr günstigen Mikroprozessor haben den Vorteil, dass auch weitere Funktionen wie Serienaufnahmen, lange Belichtungszeiten usw. programmiert werden können. Da meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit elektronischen Schaltungen etwas eingerostest sind, suchte ich aber noch nach weiteren Alternativen.
Infrarotschnittstelle von Palmtops, Handys etc.
Die IrDA-Schnittstellen der meisten Handys scheinen zu schwach zu sein. Sie gewährleisten nur eine Auslösung aus unmittelbarer Nähe der Kamera. Die Infrarot-Schnittstellen mancher Palmtops sind etwas leistungsfähiger, aber offenbar auch nur begrenzt brauchbar. Im Internet sind auch dafür einige Anleitungen verfügbar, wie zum Beispiel:
An dieser Lösung störte mich auch die Tatsache, dass die Programme OmniRemote/NoviiRemote kostenpflichtig und meiner Ansicht auch recht teuer sind.
TV-Fernbedienung als Fernauslöser
Ich hatte schon vor geraumer Zeit gehört, dass sich die Canon Digitalkameras mit der Power-Taste von diesen Universal-TV-Fernbedienungen auslösen lassen, wenn man sie im DSAT-Modus auf Code 580 einstellt. Nachdem ich durch etwas Herumspielen mit dem Suchlauf-Modus einer alten Universal-Fernbedienung herausgefunden hatte, dass das auch mit der Nikon D50 funktioniert, fand ich dann endlich diesen etwas versteckten Diskussionsfaden. Man muss die Fernbedienung im TV-Modus auf Code 030 (Sanyo) einstellen und kann die Kamera dann mit der Programmtaste 7 auslösen. Dieses funktioniert bei der Nikon D50 mit beiden hier abgebildeten etwas älteren Aldi-Universal-Fernbedienungen (Medion bzw. Lifetec). Soweit ich informiert bin benutzen auch viele andere Nikon-Kameras das gleiche Signal zur Auslösung, das auch von dem Original Fernauslöser Nikon ML-L3 ausgesandt wird, nämlich die Modelle Nikon F65, F75, Lite Touch 150 ED, 110s, 130 ED, 140 ED, 100W, D40, D50, D70, D70s D80, Coolpix 8400 und Coolpix 8800. Daher lohnt sich vermutlich auch bei diesen Modellen ein Versuch. Auf der anderen Seite sollen auch andere Universal-Fernbedienungen funktionieren, wenn sie in den Sanyo-TV-Modus gebracht werden.
Nachtrag: Gerade sehe ich mein erstes mit der TV-Fernbedienung fernausgelöstes Bild und finde, dass es unbedingt Wert ist gebloggt zu werden

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