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	<title>Hobbywerkstatt &#187; Optischer Test</title>
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	<description>Über alles was man selber bauen kann</description>
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		<title>Messen der Pechh&#228;rte</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>
		<category><![CDATA[Optischer Test]]></category>
		<category><![CDATA[Drehmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Pech]]></category>
		<category><![CDATA[Pechhaut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich soll der H&#228;rtegrad des Pechs beim Polieren eines Teleskopspiegels sehr genau auf die Umgebungstemperatur angepasst werden. Mir pers&#246;nlich scheint die Pechh&#228;rte nicht ganz so wichtig zu sein, wie vielen anderen Spiegelschleifern, vielleicht hatte ich bisher aber auch einfach nur Gl&#252;ck. Das Pech meiner aktuellen Pechhaut f&#252;hlt sich nun aber eindeutig zu hart an. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/218-messen-der-pechhaerte.php">Messen der Pechh&#228;rte</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich soll der H&#228;rtegrad des Pechs beim Polieren eines Teleskopspiegels sehr genau auf die Umgebungstemperatur angepasst werden. Mir pers&#246;nlich scheint die Pechh&#228;rte nicht ganz so wichtig zu sein, wie vielen anderen Spiegelschleifern, vielleicht hatte ich bisher aber auch einfach nur Gl&#252;ck. Das Pech meiner aktuellen Pechhaut f&#252;hlt sich nun aber eindeutig zu hart an. Ich h&#228;tte die H&#228;rte also wohl lieber vor dem <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/210-pechhaut-giessen.php">Gie&#223;en der Pechhaut</a> testen sollen.</p>
<p>Das Problem dabei ist, dass ich kein Messger&#228;t habe, mit dem die Viskosit&#228;t einer solcher extrem z&#228;hen Fl&#252;ssigkeiten zuverl&#228;ssig und reproduzierbar bestimmt werden kann. Deshalb habe ich heute ein wenig im Internet nach einer L&#246;sung gesucht. In der Gemeinde der Spiegelschleifer haben sich offenbar zwei Methoden durchgesetzt, n&#228;mlich</p>
<ul>
<li>der <strong>Pitch Penetration Test</strong>, der unter anderem in der Publikation <em><a href="http://www.zygo.com/library/papers/proc_3782_72.pdf">Fun Facts about Pitch &amp; the Pitfalls of Ignorance</a></em> der Zygo Corporation in Kapitel 2 beschrieben ist</li>
<li>und der <strong>Twyman Viscosity Test</strong>, der insbesondere in  <em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471853712/amateurtelesc-21" title="How to make a Telescope">How to Make a Telescope</a></em> (Second Edition) von Jean Texereau favorisiert wird.</li>
</ul>
<p>Spontan entschloss ich mich, die zweite Variante &#8211; also einen Twyman Viscosity Tester &#8211; zu bauen. Leider habe ich nur eine uralte Version des Texereau, in der dieser Viskosit&#228;ts-Tester noch nicht beschrieben ist, aber auch hier hilft wie so oft das Internet weiter. Auf der <a href="http://stellafane.org/atm/atm_grind/atm_lap_stuff.htm#Pitch%20Hardness%20Tester">Webseite der Springfield Telescope Makers (Stellafane)</a> wird ein solcher Tester beschrieben. Das Grundprinzip ist, dass eine genau definierte Spitze mit einer genau definierten Kraft f&#252;r eine genau definierte Zeit auf die Pechhaut dr&#252;ckt. Die Viskosit&#228;t wird dann aus der Eindringtiefe der Spitze abgeleitet.</p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/pitch-tester.jpg" alt="Twyman Viscosity Tester" style="border: 0pt none ; float: right; margin-left: 1em" />Bez&#252;glich der genauen Spezifikation des Messger&#228;tes fragte ich sicherheitshalber noch einmal im <a href="http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=65069">Technikforum des Astrotreff</a> nach: Die Spitze des Testers soll einen Winkel von 14° aufweisen, wobei der zentrale Bereich in einem Durchmesser von einem Millimeter plan geschliffen werden soll. Diese Spitze soll nun mit einer Kraft von einem Kilogramm f&#252;r f&#252;nf Minuten auf das Pech einwirken. (Ja, ja, ich wei&#223;, die Einheit der Kraft ist das <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Newton_%28Einheit%29">Newton</a>, ich meine selbstverst&#228;ndlich 9,80665 N &#8230;)</p>
<p>Den Bau des eigentlichen Testers werde ich noch mal etwas n&#228;her beschreiben, wenn das Teil fertig ist, aber zumindest kann ich verk&#252;nden, dass ich mir in der letzten halben Stunde auf meiner <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/werkzeug/216-meine-neue-drehmaschine.php">neuen Drehmaschine</a> eine Welle gedreht habe, die ganz genau den gew&#252;nschten Spezifikationen entspricht. Sie wiegt ein Kilogramm und hat eine 14° Spitze, deren zentraler Millimeter plan geschliffen ist. Ein erster provisorischer Test legt nahe, dass meine Pechhaut tats&#228;chlich zu hart ist, aber ich warte lieber ab, bis ich die Messung mit einem ordentlichen Testaufbau besser reproduzieren kann.</p>
<p><strong>Weblinks:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.stellafane.com/atm/atm_grind/atm_lap_stuff.htm#Pitch%20Hardness%20Tester" class="external text" title="http://www.stellafane.com/atm/atm_grind/atm_lap_stuff.htm#Pitch%20Hardness%20Tester">Pitch Hardness Tester</a> by Stellafane (englisch)</li>
<li><a href="http://bi-staff.beckman.uiuc.edu/%7Emelockwo/mirror_making/pitch_tester/pitch_tester.html" class="external text" title="http://bi-staff.beckman.uiuc.edu/~melockwo/mirror_making/pitch_tester/pitch_tester.html">Pitch Tester</a> by Mike Lockwood (englisch)</li>
<li><a href="http://www.turbofast.com.au/astrotel/pitchtester.html">Pitch Hardness Tester</a> by Laurie Hall (englisch)</li>
<li><a href="http://www.zygo.com/library/papers/proc_3782_72.pdf">Fun Facts about Pitch &amp; the Pitfalls of Ignorance</a> (besonders Kapitel 2; englisch)</li>
</ul>
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		<title>Kreuztisch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Optischer Test]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Moment l&#228;uft in der Werkstatt nicht viel, weil wir voll und ganz damit besch&#228;ftigt sind, unseren Garten auf Vordermann zu bringen. Trotzdem muss ich kurz dar&#252;ber berichten, was der Mann von Hermes gerade hier angeschleppt hat.</p> <p>Ich hatte ja schon hier und hier etwas &#252;ber den Lateralen Drahttest geschrieben. In beiden Posts ist <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/107-kreuztisch.php">Kreuztisch</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment l&#228;uft in der Werkstatt nicht viel, weil wir voll und ganz damit besch&#228;ftigt sind, <a href="http://www.hobby-garten-blog.de/">unseren Garten</a> auf Vordermann zu bringen. Trotzdem muss ich kurz dar&#252;ber berichten, was der Mann von Hermes gerade hier angeschleppt hat.</p>
<p>Ich hatte ja schon <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/79-ueberlegungen-zum-francis-tester.php">hier</a> und <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/80-der-laterale-drahttest-fuer-einsteiger.php">hier</a> etwas &#252;ber den Lateralen Drahttest geschrieben. In beiden Posts ist glaube ich ganz gut meine Sorge wegen der extrem hohen Anforderungen an die n&#246;tigen Messwerkzeuge deutlich zu erkennen. Diese Sorge hat sich soeben in Luft aufgel&#246;st <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit dem letzten Artikel zum Lateralen Drahttest hatte ich mich im Internet verst&#228;rkt nach <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Kreuztisch">Kreuztischen</a> und besonders nach hochpr&#228;zisen Kreuztischen mit Mikrometerspindeln umgesehen. Meist waren mir die angebotenen Exemplare aber wesentlich zu teuer. In der letzten Woche wurde ich dann aber bei Ebay doch noch f&#252;ndig:</p>
<p><a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/kreuztisch.jpg" title="Pr&#228;zisions-Kreuztisch"><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/kreuztisch.jpg" title="Pr&#228;zisions-Kreuztisch" alt="Pr&#228;zisions-Kreuztisch" style="border: 0pt none " width="500" /></a><br />
Das Teil ist (vorsichtig ausgedr&#252;ckt) der helle Wahnsinn! Es wiegt laut Badezimmerwaage satte 11,4 kg, hat eine Grundfl&#228;che von 160mm mal 160mm und besitzt Mikrometerschrauben in beiden Achsen. Der Preis lag um einiges unter dem, was ich im Baumarkt f&#252;r einen &#8220;normalen&#8221; Kreuztisch ausgegeben h&#228;tte. Es handelt sich dabei um einen <a href="http://www.linearmotion.skf.com/en/0/datasheet-pid264395-TS_160_50.html">Kompaktkreuztisch TS 160.050</a> der Firma <a href="http://www.skf.com/">SKF</a>. Im Angebotstext war die Rede von &#8220;<span style="font-style: italic">Die Ware ist nicht neu , aber ungebraucht</span>&#8221; und genau diesen Eindruck macht der Kreuztisch auch wirklich. Ich m&#246;chte gar nicht wissen, wie viel so etwas kostet, wenn es neu ist.</p>
<p>Laut Datenblatt liegt die F&#252;hrungsgenauigkeit bei 3µm bezogen auf den Verfahrweg von 50mm. Die <a href="http://www2.mitutoyo.de/">Mitutoyo</a> Mikrometerschrauben haben eine Einteilung in hundertstel Millimetern, lassen sich aber auch relativ feinf&#252;hlig im Mikrometer-Bereich verstellen. Naja, und so weiter und so weiter, ihr merkt, ich bin begeistert&#8230;</p>
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		<title>Der laterale Drahttest f&#252;r Einsteiger</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/80-der-laterale-drahttest-fuer-einsteiger.php</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 12:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
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		<category><![CDATA[Optischer Test]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich komme immer etwas ins Schleudern, wenn ich andere Werkstatt-Blogs lese und die Autoren bei mir Fachwissen in ihrem speziellen Hobby voraussetzen, dass ich leider nicht vorweisen kann. Nachdem ich ein paar meiner vorangegangenen Posts in diesem Blog gelesen habe, scheint das bei mir ebenfalls der Fall zu sein </p> <p>Also, hier eine kleine <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/80-der-laterale-drahttest-fuer-einsteiger.php">Der laterale Drahttest f&#252;r Einsteiger</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme immer etwas ins Schleudern, wenn ich andere Werkstatt-Blogs lese und die Autoren bei mir Fachwissen in ihrem speziellen Hobby voraussetzen, dass ich leider nicht vorweisen kann. Nachdem ich ein paar meiner vorangegangenen Posts in diesem Blog gelesen habe, scheint das bei mir ebenfalls der Fall zu sein <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, hier eine kleine Einf&#252;hrung f&#252;r diejenigen, die diesen Blog lesen, weil sie einfach nur daran interessiert sind, was so in anderen Hobby-Werkst&#228;tten so los ist: Ich baue mir gerade ein astronomisches Spiegel-Teleskop. Die Spiegel f&#252;r solche Teleskope m&#252;ssen sehr genau gearbeitet werden &#8211; sehr, sehr genau &#8211; auf einige wenige Nanometer genau. Mit dem Zollstock kommt man da leider nicht weit <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gl&#252;cklicher Weise haben sich f&#228;higere Optiker als ich es bin einige recht einfache Mess- und Pr&#252;fmethoden einfallen lassen, mit denen man heraus finden kann, ob man auf dem richtigen Weg ist. Zu den f&#252;r Amateure wichtigsten optischen Tests geh&#246;ren z.B. der <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Foucault_Test">Foucault-Test</a> oder der <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Ronchi_Test">Ronchi-Test</a>. Leider hat der von mir geplante Hauptspiegel eine extrem kurze Brennweite, was dazu f&#252;hrt, dass die &#8220;normalen&#8221; Tests einfach zu ungenau sind. Deshalb habe ich mich entschieden zum Testen dieses Spiegels den <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Lateraler_Drahttest">lateralen Drahttest</a> einzusetzen. Fragt mich bitte nicht, wieso die meisten anderen anderen Tests nach den entsprechenden &#8220;Erfindern&#8221; benannt sind, w&#228;hrend der laterale Drahttest nicht Francis-Test hei&#223;t&#8230;</p>
<p>Gut, der laterale Drahttest ist wirklich nicht besonders weit verbreitet und es umgibt ihn eine Art mystische Aura. Die Suchmaschine Google findet f&#252;r den Begriff &#8220;Lateraler Drahttest&#8221; momentan 17 Ergebnisse, f&#252;r &#8220;lateral wire test&#8221; findet sie immerhin 187 Ergebnisse &#8211; der Informationspool ist also nicht gerade gro&#223;. Andererseits ist das Prinzip aber auch nicht so furchtbar kompliziert:</p>
<p>Ein Teleskopspiegel hat im Prinzip die Form eines Kugelabschnitts. Wenn man nun in Zentrum dieser (gedachten) Kugel eine kleine Lichtquelle platziert, dann werden alle Strahlen, die von der Lichtquelle ausgehen vom Spiegel ganz genau auf die Lichtquelle zur&#252;ckgeworfen.<br />
<span style="font-size: 78%">[<a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/80-der-laterale-drahttest-fuer-einsteiger.php#respond">Wenn das bis hierher unverst&#228;ndlich ist, schreib bitte einen Kommentar</a>]</span></p>
<p>Geht man etwas vom Kugelzentrum weg und platziert vor der Lichtquelle einen d&#252;nnen Draht, so ist der Schatten des Drahtes mittig auf dem Spiegel zu sehen. Verschiebt man Lichtquelle und Draht etwas seitlich (lateral), dann verschiebt sich auch die Position des Schattens auf dem Spiegel.<br />
<span style="font-size: 78%">[<a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/80-der-laterale-drahttest-fuer-einsteiger.php#respond">Wenn das bis hierher unverst&#228;ndlich ist, schreib bitte einen Kommentar</a>]</span></p>
<p>Wenn der Spiegel nun nicht ganz genau der Form eines Kugelabschnitts entspricht, dann wandert der Schatten etwas weiter (oder nicht ganz so weit) wie er sollte. Das ist (vereinfacht beschrieben) das Konzept des lateralen Drahttests.<br />
<span style="font-size: 78%">[Bis hierher alles verstanden? Dann wei&#223;t du jetzt, wie der sagenumwobene laterale Drahttest funktioniert]</span></p>
<p>Leider war es das aber immer noch nicht ganz. Der Spiegel, den ich geplant habe, <span style="font-weight: bold">soll</span> eine bestimmte Abweichung von der sph&#228;rischen Form eines Kugelabschnitts haben. Genauer gesagt er soll die Form eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperboloid">Hyperboloiden</a>, (in der Mitte etwas tiefer, am Rand etwas flacher) erhalten. Mit dem lateralen Drahttest muss ich nun beim Polieren des Spiegels st&#228;ndig pr&#252;fen, ob ich diese Form endlich errecht habe.</p>
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		<item>
		<title>&#220;berlegungen zum Francis-Tester</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/79-ueberlegungen-zum-francis-tester.php</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 11:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>
		<category><![CDATA[Optischer Test]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hat das Messger&#228;t, mit dem man den lateralen Drahttest durchf&#252;hrt eigentlich einen Namen? Falls ja, kenne ich ihn nicht, Deshalb nenne ich ihn jetzt einfach mal Francis-Tester </p> <p>Schon klar, ich bin in Gedanken dem Fortschritt meines Spiegels um Wochen voraus, aber ich m&#246;chte nicht noch einmal erleben, dass ich die ersten Chargen Poliermittel <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/79-ueberlegungen-zum-francis-tester.php">&#220;berlegungen zum Francis-Tester</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat das Messger&#228;t, mit dem man den <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Lateraler_Drahttest">lateralen Drahttest</a> durchf&#252;hrt eigentlich einen Namen? Falls ja, kenne ich ihn nicht, Deshalb nenne ich ihn jetzt einfach mal Francis-Tester <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schon klar, ich bin in Gedanken dem Fortschritt meines Spiegels um Wochen voraus, aber ich m&#246;chte nicht noch einmal erleben, dass ich die ersten Chargen Poliermittel schon verbraucht habe aber der vern&#252;nftige Foucault-Tester zum Begutachten meiner Arbeit noch fehlt. Deshalb habe ich mich heute noch einmal in die Funktionsweise des lateralen Drahttests eingelesen um rechtzeitig das passende Testger&#228;t bauen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Alles in Allem muss man sagen, dass es gen&#252;gend theoretische Hintergrundinformationen (z.B. <a href="http://hometown.aol.com/julesfran/page4.html">hier</a> oder <a href="http://home.earthlink.net/%7Eburrjaw/atm/atm_math.lwp/atm_math.htm">hier</a>) aber nur sehr wenige ausf&#252;hrliche Berichte &#252;ber den praktischen Einsatz dieses Tests gibt. Einige euphorische Berichterstatter befl&#252;geln zun&#228;chst, aber der gesunde Menschenverstand r&#228;t doch zur Vorsicht. Bei diesem Test muss der Draht (incl. Lichtquelle) mit einer Genauigkeit von wenigen tausendstel Millimetern positioniert werden, um aussagekr&#228;ftige Ergebnisse erzielen zu k&#246;nnen. Meine Erfahrungen beim Foucault-Test haben mich aber gelehrt, dass sich die Balken in einem Altbau um mehrere hundertstel Millimeter biegen, wenn man sich nur kurz an der Nase kratzt. Es muss also ein Francis-Tester gebaut werden, der solche Fehlerquellen von vorn herein ausschlie&#223;t.</p>
<p>Zum Einen denke ich dass es n&#246;tig ist den eigentlichen Test vollkommen vom Fu&#223;boden zu entkoppeln, zum Anderen muss daf&#252;r gesorgt werden, dass sich der Testaufbau nicht ver&#228;ndert, wenn der Draht seitlich (lateral) verstellt wird. <a href="http://web.telia.com/%7Eu41105032/tester/tester.htm">Nils Olof Carlin</a> schl&#228;gt sogar vor, einen kleinen Stepper-Motor zum Verschieben des Drahtes einzusetzen um eine Beeinflussung des Tests durch die Bedienung des Vorschubs zu vermeiden.</p>
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