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	<title>Hobbywerkstatt &#187; Miranda</title>
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	<description>Über alles was man selber bauen kann</description>
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		<title>Messen der Pechh&#228;rte</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>
		<category><![CDATA[Optischer Test]]></category>
		<category><![CDATA[Drehmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Pech]]></category>
		<category><![CDATA[Pechhaut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich soll der H&#228;rtegrad des Pechs beim Polieren eines Teleskopspiegels sehr genau auf die Umgebungstemperatur angepasst werden. Mir pers&#246;nlich scheint die Pechh&#228;rte nicht ganz so wichtig zu sein, wie vielen anderen Spiegelschleifern, vielleicht hatte ich bisher aber auch einfach nur Gl&#252;ck. Das Pech meiner aktuellen Pechhaut f&#252;hlt sich nun aber eindeutig zu hart an. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/218-messen-der-pechhaerte.php">Messen der Pechh&#228;rte</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich soll der H&#228;rtegrad des Pechs beim Polieren eines Teleskopspiegels sehr genau auf die Umgebungstemperatur angepasst werden. Mir pers&#246;nlich scheint die Pechh&#228;rte nicht ganz so wichtig zu sein, wie vielen anderen Spiegelschleifern, vielleicht hatte ich bisher aber auch einfach nur Gl&#252;ck. Das Pech meiner aktuellen Pechhaut f&#252;hlt sich nun aber eindeutig zu hart an. Ich h&#228;tte die H&#228;rte also wohl lieber vor dem <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/210-pechhaut-giessen.php">Gie&#223;en der Pechhaut</a> testen sollen.</p>
<p>Das Problem dabei ist, dass ich kein Messger&#228;t habe, mit dem die Viskosit&#228;t einer solcher extrem z&#228;hen Fl&#252;ssigkeiten zuverl&#228;ssig und reproduzierbar bestimmt werden kann. Deshalb habe ich heute ein wenig im Internet nach einer L&#246;sung gesucht. In der Gemeinde der Spiegelschleifer haben sich offenbar zwei Methoden durchgesetzt, n&#228;mlich</p>
<ul>
<li>der <strong>Pitch Penetration Test</strong>, der unter anderem in der Publikation <em><a href="http://www.zygo.com/library/papers/proc_3782_72.pdf">Fun Facts about Pitch &amp; the Pitfalls of Ignorance</a></em> der Zygo Corporation in Kapitel 2 beschrieben ist</li>
<li>und der <strong>Twyman Viscosity Test</strong>, der insbesondere in  <em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471853712/amateurtelesc-21" title="How to make a Telescope">How to Make a Telescope</a></em> (Second Edition) von Jean Texereau favorisiert wird.</li>
</ul>
<p>Spontan entschloss ich mich, die zweite Variante &#8211; also einen Twyman Viscosity Tester &#8211; zu bauen. Leider habe ich nur eine uralte Version des Texereau, in der dieser Viskosit&#228;ts-Tester noch nicht beschrieben ist, aber auch hier hilft wie so oft das Internet weiter. Auf der <a href="http://stellafane.org/atm/atm_grind/atm_lap_stuff.htm#Pitch%20Hardness%20Tester">Webseite der Springfield Telescope Makers (Stellafane)</a> wird ein solcher Tester beschrieben. Das Grundprinzip ist, dass eine genau definierte Spitze mit einer genau definierten Kraft f&#252;r eine genau definierte Zeit auf die Pechhaut dr&#252;ckt. Die Viskosit&#228;t wird dann aus der Eindringtiefe der Spitze abgeleitet.</p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/pitch-tester.jpg" alt="Twyman Viscosity Tester" style="border: 0pt none ; float: right; margin-left: 1em" />Bez&#252;glich der genauen Spezifikation des Messger&#228;tes fragte ich sicherheitshalber noch einmal im <a href="http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=65069">Technikforum des Astrotreff</a> nach: Die Spitze des Testers soll einen Winkel von 14° aufweisen, wobei der zentrale Bereich in einem Durchmesser von einem Millimeter plan geschliffen werden soll. Diese Spitze soll nun mit einer Kraft von einem Kilogramm f&#252;r f&#252;nf Minuten auf das Pech einwirken. (Ja, ja, ich wei&#223;, die Einheit der Kraft ist das <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Newton_%28Einheit%29">Newton</a>, ich meine selbstverst&#228;ndlich 9,80665 N &#8230;)</p>
<p>Den Bau des eigentlichen Testers werde ich noch mal etwas n&#228;her beschreiben, wenn das Teil fertig ist, aber zumindest kann ich verk&#252;nden, dass ich mir in der letzten halben Stunde auf meiner <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/werkzeug/216-meine-neue-drehmaschine.php">neuen Drehmaschine</a> eine Welle gedreht habe, die ganz genau den gew&#252;nschten Spezifikationen entspricht. Sie wiegt ein Kilogramm und hat eine 14° Spitze, deren zentraler Millimeter plan geschliffen ist. Ein erster provisorischer Test legt nahe, dass meine Pechhaut tats&#228;chlich zu hart ist, aber ich warte lieber ab, bis ich die Messung mit einem ordentlichen Testaufbau besser reproduzieren kann.</p>
<p><strong>Weblinks:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.stellafane.com/atm/atm_grind/atm_lap_stuff.htm#Pitch%20Hardness%20Tester" class="external text" title="http://www.stellafane.com/atm/atm_grind/atm_lap_stuff.htm#Pitch%20Hardness%20Tester">Pitch Hardness Tester</a> by Stellafane (englisch)</li>
<li><a href="http://bi-staff.beckman.uiuc.edu/%7Emelockwo/mirror_making/pitch_tester/pitch_tester.html" class="external text" title="http://bi-staff.beckman.uiuc.edu/~melockwo/mirror_making/pitch_tester/pitch_tester.html">Pitch Tester</a> by Mike Lockwood (englisch)</li>
<li><a href="http://www.turbofast.com.au/astrotel/pitchtester.html">Pitch Hardness Tester</a> by Laurie Hall (englisch)</li>
<li><a href="http://www.zygo.com/library/papers/proc_3782_72.pdf">Fun Facts about Pitch &amp; the Pitfalls of Ignorance</a> (besonders Kapitel 2; englisch)</li>
</ul>
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		<title>Miranda: Politur</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 10:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>
		<category><![CDATA[Politur]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperbolisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kurvenradius]]></category>
		<category><![CDATA[Parabolisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da ich mich in den n&#228;chsten Tagen in diesem Blog um ein anderes Thema k&#252;mmern m&#246;chte, hier kurz der Fortschritt meines Teleskop-Projekts. Inzwischen ist der Spiegel schon fast auspoliert. Eigentlich sind keine Besonderheiten zu berichten &#8211; der Poliertisch erf&#252;llt seine Aufgabe erwartungsgem&#228;&#223; und es gibt weiterhin keine Kratzer in der Oberfl&#228;che des Spiegels.</p> <p>Ein <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/215-miranda-politur.php">Miranda: Politur</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich in den n&#228;chsten Tagen in diesem Blog um ein anderes Thema k&#252;mmern m&#246;chte, hier kurz der Fortschritt meines Teleskop-Projekts. Inzwischen ist der Spiegel schon fast auspoliert. Eigentlich sind keine Besonderheiten zu berichten &#8211; der <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/202-opferstock.php">Poliertisch</a> erf&#252;llt seine Aufgabe erwartungsgem&#228;&#223; und es gibt weiterhin keine Kratzer in der Oberfl&#228;che des Spiegels.</p>
<p>Ein kleiner Wermutstropfen ist vielleicht der <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Kugelradius">Kurvenradius</a> des Spiegels. Er betr&#228;gt zur Zeit immer noch ganz genau 1500 Millimeter. Da das die Zielvorgabe f&#252;r den fertigen Spiegel ist und man einen Teleskopspiegel <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Parabolisieren">parabolisiert</a> bzw. wie in meinem Fall hyperbolisiert, indem man seine Mitte vorsichtig vertief, ist das eigentlich ein paar Millimeter zu wenig. Ich arbeite also beim Polieren vorsichtig daran, den Kurvenradius etwas zu vergr&#246;&#223;ern.</p>
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		<title>Pechhaut</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 15:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
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		<category><![CDATA[John Dobson]]></category>
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		<category><![CDATA[Pechhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Polieren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am n&#228;chsten Wochenende m&#246;chte ich das Schleifwerkzeug zum Polieren des Hauptspiegels mit einer Pechhaut &#252;berziehen. Daf&#252;r habe ich mir eben noch mal ein paar Seiten zu dem Thema im Internet angesehen (Links siehe unten). Wenn man n&#228;mlich mit Pech rumhantiert, dann sollte man sehr genau wissen, was man tut &#8211; sehr sehr genau! Anderenfalls <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/208-pechhaut.php">Pechhaut</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am n&#228;chsten Wochenende m&#246;chte ich das Schleifwerkzeug zum Polieren des Hauptspiegels mit einer <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Pechhaut">Pechhaut</a> &#252;berziehen. Daf&#252;r habe ich mir eben noch mal ein paar Seiten zu dem Thema im Internet angesehen (Links siehe unten). Wenn man n&#228;mlich mit <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Pech">Pech</a> rumhantiert, dann sollte man sehr genau wissen, was man tut &#8211; sehr sehr genau! Anderenfalls hat man Pech gehabt und bekommt zudem noch ordentlich &#196;rger mit der Liebsten.</p>
<p>Pech ist eine tiefschwarze superz&#228;he Fl&#252;ssigkeit, die bei der Destillation von harzhaltigen Holzarten, Erd&#246;l oder Kohle entsteht. Die hier verwendeten Polierpeche sind eine Mischung von Pechen, Kolophonium und/oder Schellack.</p>
<p>Auf den ersten Blick h&#246;rt sich &#8220;tiefschwarze superz&#228;he Fl&#252;ssigkeit&#8221; ja noch ganz friedlich an, aber wer schon mal n&#228;her damit zu tun gehabt hat wei&#223;, dass das Zeugs wirklich ekelige Eigenschaften hat. Wenn es kalt ist, dann ist es hart. Wenn es dann bricht, fliegen kleinste Splitter in alle Richtungen. Wird es erw&#228;rmt, dann wird es zunehmend schmierig/fl&#252;ssig. Alles was mit warmen Pech in Ber&#252;hrung gekommen ist, kann man getrost wegschmei&#223;en. Man bekommt es einfach nicht mehr sauber. Ich mag gar nicht daran denken, was ein kleiner Splitter oder Spritzer unter der Schuhsohle anrichten k&#246;nnte&#8230;</p>
<p>Genau diese extrem hohe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viskosit%C3%A4t">Viskosit&#228;t</a> macht das Pech aber auch so besonders gut geeignet zum Polieren von Teleskopspiegeln. Bei diesem Material kann man die Form der Oberfl&#228;che des Polierwerkzeugs w&#228;hrend des Polierens sehr sch&#246;n beeinflussen. Dazu kommt, dass kleinste Fremdk&#246;rper, die sonst zu Kratzern im Glas f&#252;hren wurden, im Pech versinken und so unsch&#228;dlich gemacht werden.</p>
<p><strong> Siehe auch:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/40-john-dobson-giesst-eine-pechhaut.php">John Dobson gie&#223;t eine Pechhaut</a></li>
</ul>
<p><strong>Weblinks:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.stathis-firstlight.de/spiegelschleifen/pechhaut.htm">Pechhaut gie&#223;en</a></li>
<li><a href="http://www.pechhaut.de/index.html">pechhaut.de</a></li>
<li><a href="http://www.astro-fotografie.de/atm_pechhaut.htm">Pechhaut erstellen</a></li>
<li><a href="http://www.otterstedt.de/atm/newton-10/polieren.html">Fleutjepiepen &#8211; Polieren</a></li>
<li><a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Pechhaut" title="Pechhaut">AtmWiki &#8211; Pechhaut</a></li>
<li><a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Pech">AtmWiki &#8211; Pech</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Opferstock</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/202-opferstock.php</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Opferstock]]></category>
		<category><![CDATA[Polieren]]></category>
		<category><![CDATA[Schleiftisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Demn&#228;chst soll die Politur des Hauptspiegels meines neuen Cassegrain-Teleskops beginnen. Ich habe mich jetzt endg&#252;ltig entschieden, meinen alten Schleif- und Poliertisch in Rente zu schicken und mir einen neuen zu bauen. Grunds&#228;tzlich gibt es da mehrere M&#246;glichkeiten. Entweder rotiert man den Schleifteller regelm&#228;&#223;ig mit der Hand, so wie ich es bisher gemacht habe. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/202-opferstock.php">Opferstock</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/opferstock.jpg" title="Schleiftisch (Opferstock)"><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/opferstock.thumbnail.jpg" alt="Schleiftisch (Opferstock)" style="border: 0pt none ; float: right; margin-left: 1em" /></a>Demn&#228;chst soll die Politur des Hauptspiegels meines neuen Cassegrain-Teleskops beginnen. Ich habe mich jetzt endg&#252;ltig entschieden, meinen alten Schleif- und Poliertisch in Rente zu schicken und mir einen neuen zu bauen. Grunds&#228;tzlich gibt es da mehrere M&#246;glichkeiten. Entweder rotiert man den Schleifteller regelm&#228;&#223;ig mit der Hand, so wie ich es bisher gemacht habe. Es ist auch m&#246;glich, den Schleifteller mit einem Motor anzutreiben und ihn so automatisch langsam drehen zu lassen. Ich habe mich f&#252;r eine dritte M&#246;glichkeit entschieden, n&#228;mlich f&#252;r einen traditionellen sogenannten <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Opferstock">Opferstock</a> &#8211; also einen Poliertisch, um den man bei der Arbeit herum geht.</p>
<p>Schon <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/werkzeug/179-update-pflanzschaufel-selbst-bauen.php">vor einigen Tagen</a> hatte ich begonnen daf&#252;r einen Fu&#223; aus Beton zu gie&#223;en. Daf&#252;r nahm ich einfach einen gr&#246;&#223;eren Untersetzer f&#252;r Blument&#246;pfe und f&#252;llte ihn mit einer Zement/Sand Mischung. Um Die Stabilit&#228;t des Fu&#223;es zu erh&#246;hen gab ich Moniereisen in die Form und lie&#223; zwei Enden des Eisens oben aus dem Fu&#223; herausgucken (auf dem Bild nicht zu sehen, weil die beiden Enden hier in der Erde stecken.</p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/pflanzschaufel-04.JPG" alt="Pflanzschaufel" /></p>
<p>Nachdem der Beton ausgeh&#228;rtet war, l&#246;ste ich den Fu&#223; aus der Form&#8230;</p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/opferstock-01.jpg" alt="Fu&#223; des Schleiftisches" /></p>
<p>&#8230; und setzte als S&#228;ule ein  ausgedientes PE-Wasserrohr &#252;ber die Mitte des Fu&#223;es. Dieses PE-Rohr wurde nun ebenfalls mit Moniereisen und Mischung gef&#252;llt. Am oberen Rand setzte ich ein St&#252;ck Metallrohr ein, um die Tischplatte je nach Bedarf auswechseln zu k&#246;nnen.</p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/opferstock-02.jpg" alt="S&#228;ule des Schleiftisches" /></p>
<p>Als auch die S&#228;ule ausgeh&#228;rtet war, konnte endlich die vorbereitete Tischplatte verbaut werden. (Man erkennt, dass ich meine Oberfr&#228;se in letzter Zeit ziemlich gequ&#228;lt habe <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/opferstock.jpg" alt="Schleiftisch" /></p>
<p>Trotz der relativ kleinen Auflagefl&#228;che des Fu&#223;es steht der Schleiftisch wegen des hoben Gewichts bei tiefem Schwerpunkt erstaunlich stabil. Ich muss ihn unbedingt bei der n&#228;chsten Party mal als Stehtisch testen <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Miranda: Grobschliff und Feinschliff des Sekund&#228;rspiegels beendet</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/miranda/175-miranda-grobschliff-und-feinschliff-des-sekundaerspiegels-beendet.php</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 06:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Grobschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In letzter Zeit war ich leider etwas schreibfaul. Deshalb hier nur die Details meines Fortschritts am Projekt Miranda: Nach jeweils etwa einer Stunde K180 und K320 war der Grobschliff beendet. Mit dem Taschenlampentest l&#228;sst sich die Kugelradius zwar nicht sonderlich genau feststellen, die Messung ergab jedenfalls ca. 720mm.</p> <p>Gestern habe ich nun auch den <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/miranda/175-miranda-grobschliff-und-feinschliff-des-sekundaerspiegels-beendet.php">Miranda: Grobschliff und Feinschliff des Sekund&#228;rspiegels beendet</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit war ich leider etwas schreibfaul. Deshalb hier nur die Details meines Fortschritts am Projekt Miranda: Nach jeweils etwa einer Stunde K180 und K320 war der Grobschliff beendet. Mit dem <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Taschenlampen_Test">Taschenlampentest</a> l&#228;sst sich die <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Kugelradius">Kugelradius</a> zwar nicht sonderlich genau feststellen, die Messung ergab jedenfalls ca. 720mm.</p>
<p>Gestern habe ich nun auch den Feinschliff des Sekund&#228;rspiegels mit <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Schleifmittel">Aluminiumoxyd</a> 15my, 9my, 5my und 3my ohne Kratzer beendet. Leider ergab ein erneuter Taschenlampentest wieder einen Kugelradius von ca. 720m. Es fehlen also noch gut 25mm an der Zielvorgabe. Bevor ich mit dem Polieren des Sekund&#228;rspiegels anfange, werde ich entscheiden, ob ich lieber noch einmal zu K320 zur&#252;ckkehre, um auch diese 25mm noch herauszuschleifen. Wenn ich richtig rechne, muss ich die Pfeiltiefe um 0,08mm vergr&#246;&#223;ern um auf den gew&#252;nschten Kugelradius von 695,4mm zu kommen, ganz sch&#246;n viel Glas, wenn man es wegpolieren will.</p>
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		<item>
		<title>Miranda: Grobschliff des Sekund&#228;rspiegels mit K180</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/171-miranda-grobschliff-des-sekundaerspiegels-mit-k180.php</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 09:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Grobschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich den Sekund&#228;rspiegel noch mal ca. eine Stunde mit Carbo 180 bearbeitet. Wollt ihr zuerst die gute oder lieber erst die schlechte Nachricht h&#246;ren?</p> <p>OK, erst die Schlechte: Ich habe schon wieder einen kleinen Chip im Glas. Die gute Nachricht ist, dass sich auch dieser Chip auf der R&#252;ckseite befindet und <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/171-miranda-grobschliff-des-sekundaerspiegels-mit-k180.php">Miranda: Grobschliff des Sekund&#228;rspiegels mit K180</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich den Sekund&#228;rspiegel noch mal ca. eine Stunde mit Carbo 180 bearbeitet. Wollt ihr zuerst die gute oder lieber erst die schlechte Nachricht h&#246;ren?</p>
<p>OK, erst die Schlechte: Ich habe <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/86-86.php">schon wieder</a> einen kleinen <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Chip">Chip</a> im Glas. Die gute Nachricht ist, dass sich auch dieser Chip auf der R&#252;ckseite befindet und zwar auf der R&#252;ckseite des Schleifwerkzeugs. Ich bin wieder nicht ganz sicher, wie ich ihn mir eingefangen habe, wahrscheinlich habe ich das Tool beim Abwaschen in der Wasserwanne gegen den bl&#246;derweise darin liegenden Wetzstein gehauen. Ansonsten ist die Oberfl&#228;che des Spiegels jetzt vollst&#228;ndig bearbeitet und  der gew&#252;nschte Kurvenradius von knapp 700mm fast erreicht. Die Form der Oberfl&#228;chen hat sich in der letzten halben Stunde stark verbessert, ist aber immer noch nicht ganz zufrieden stellend. Deshalb werde ich noch eine weitere Runde mit K180 einlegen.</p>
<p>Das Schleifen dieses Mini-Spiegels ist eine echte Fummelarbeit. St&#228;ndig kommen sich meine Finger beim Rotieren des Spiegels gegenseitig in die Quere. <a href="http://www.marty-atm.de/">Martin Trittelvitz</a> r&#228;t Einsteigern in seinem empfehlenswerten Klassiker <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSpiegelfernrohre-selbst-gebaut-Martin-Trittelvitz%2Fdp%2F3879739439&amp;site-redirect=de&amp;tag=amateurtelesc-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Spiegelfernrohre &#8211; selbst gebaut</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=amateurtelesc-21&amp;l=ur2&amp;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> (das Buch ist glaube ich inzwischen vergriffen, ich habe aber trotzdem mal meinen Ref-Code in den Link eingebaut <img src='http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) mit einem 6-Zoll Spiegel (ca. 150mm) anzufangen. Ich pers&#246;nlich  w&#252;rde empfehlen noch zwei oder sogar vier Zoll draufzulegen, zumindest wenn man etwas gr&#246;&#223;ere H&#228;nde hat.</p>
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		<title>Miranda: Grobschliff des Sekund&#228;rspiegels</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 20:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Grobschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich mir f&#252;r den heutigen Abend vorgenommen, einen sogenannten Opferstock &#8211; also einen Poliertisch &#8211; zu bauen, um den man beim Polieren herum gehen kann. Als ich jedoch in die Werkstatt kam, l&#228;chelte mich mein alter Schleifplatz so herausfordernd an, dass ich nicht widerstehen konnte und stattdessen kurzerhand begann den Sekund&#228;rspiegel f&#252;r <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/169-miranda-grobschliff-des-sekundaerspiegels.php">Miranda: Grobschliff des Sekund&#228;rspiegels</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich mir f&#252;r den heutigen Abend vorgenommen, einen sogenannten <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Opferstock">Opferstock</a> &#8211; also einen Poliertisch &#8211; zu bauen, um den man beim Polieren herum gehen kann. Als ich jedoch in die Werkstatt kam, l&#228;chelte mich mein alter Schleifplatz so herausfordernd an, dass ich nicht widerstehen konnte und stattdessen kurzerhand begann den Sekund&#228;rspiegel f&#252;r das Projekt <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/category/miranda">Miranda</a> zu schleifen.</p>
<p><a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/cassegrain1.gif" title="Strahlengang Cassegrain"><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/cassegrain1.gif" alt="Strahlengang Cassegrain" style="border: 0pt none ; float: left; margin-right: 1em" /></a>Wie schon berichtet, soll Miranda ein <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Cassegrain_Teleskop">Cassegrain-Teleskop</a> werden. Diese Kategorie von Teleskopen verwendet einen <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Konvex">konvexen</a> (also einen nach au&#223;en gew&#246;lbten) Sekund&#228;rspiegel. Auf dieser Skizze des Strahlengangs eines Cassegrain Teleskops befindet sich der Sekund&#228;rspiegel auf der linken Seite.</p>
<p>Sowohl der Rohling als auch das Schleifwerkzeug f&#252;r den Sekund&#228;rspiegel bestehen aus <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Borosilikatglas">Borosilikat-Glas</a>. Die Scheiben haben jeweils einen Durchmesser von 115mm und eine Dicke von 15mm. Eigentlich bin ich im Gegensatz zu einigen anderen Spiegelschleifern ein gro&#223;er Freund von <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Schleifwerkzeug_%28Granit%29">Granit-Schleifwerkzeugen</a>. Im Falle dieses konvexen Sekund&#228;rspiegels m&#246;chte ich mir aber die M&#246;glichkeit offen halten, das Schleifwerkzeug sp&#228;ter als Referenz zum <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Newtons_Interferenz_Test">Pr&#252;fen des Spiegels</a> zu verwenden.</p>
<p>Nachdem ich entschieden hatte, welcher der fast identischen Rohlinge zum Schleifwerkzeug degradiert werden soll und welche Fl&#228;chen jeweils geschliffen werden sollen, schliff ich zun&#228;chst wieder mit dem <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Schleifstein">Wetzstein</a> eine Fase in den Rand der Scheiben. Leider war mir beim Grobschliff des Hauptspiegels das Karbo 60 und Karbo 80 ausgegangen, deshalb begann ich den Grobschliff mit Karbo 180. Nach etwa 90 Minuten erreichte der geschliffene Bereich beim <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Konkav">konkaven</a> Schleifwerkzeug rundum gleichm&#228;&#223;ig den Rand. Beim <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Konvex">konvexen</a> Spiegel blieb noch ein kleiner zentraler Bereich mit einem Durchmesser von etwa 35 Millimeter unbearbeitet.</p>
<p><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/sekundaerspiegel.jpg" alt="Sekund&#228;rspiegel" /></p>
<p>Der Sekund&#228;rspiegel soll ein Kurvenradius von 695,4mm erhalten. Bei einem Durchmesser des Spiegels von 115mm ergibt sich daraus eine <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Sagitta">Pfeilh&#246;he</a> von knapp 2,4mm. Daran fehlt im Moment  leider noch fast ein Millimeter.</p>
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		<title>Miranda: Feinschliff mit Microgrit WCA 5my und 3my</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 12:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Feinschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch nach dem Microgrit 9my wurden Arbeitsplatz und Werkzeuge wieder gr&#252;ndlich gereinigt. Allerdings sollte man sich wohl nicht der Illusion hingeben, dass es m&#246;glich ist Partikel mit einer durchschnittlichen Gr&#246;&#223;e von 9 Mikrometer vollst&#228;ndig entfernen zu k&#246;nnen. Immerhin ist sogar der Staub in der Luft zum Teil erheblich gr&#246;&#223;er.</p> <p>Als n&#228;chste K&#246;rnung folgte nun <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/164-miranda-feinschliff-mit-microgrit-wca-5my-und-3my.php">Miranda: Feinschliff mit Microgrit WCA 5my und 3my</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach dem Microgrit 9my wurden Arbeitsplatz und Werkzeuge wieder gr&#252;ndlich gereinigt. Allerdings sollte man sich wohl nicht der Illusion hingeben, dass es m&#246;glich ist Partikel mit einer durchschnittlichen Gr&#246;&#223;e von 9 Mikrometer vollst&#228;ndig entfernen zu k&#246;nnen. Immerhin ist sogar der Staub in der Luft zum Teil erheblich gr&#246;&#223;er.</p>
<p>Als n&#228;chste K&#246;rnung folgte nun das <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Schleifmittel">Schleifmittel</a> (Aluminiumoxyd) mit einer K&#246;rnung von 5 Mikrometer. Dieses Zeug ist derartig fein, dass man es beim Schleifen fast nicht mehr sehen kann. Besonders beim Aufsetzen des Spiegels auf das Schleifwerkzeug ist hier allerh&#246;chste Vorsicht geboten.</p>
<p>Eigentlich kann man w&#228;hrend des Feinschliffs sehr gut f&#252;hlen, ob Spiegel und Schleifwerkzeug richtig gut sph&#228;risch sind. Sicherheitshalber machte ich trotzdem noch einen letzten <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Bleistifttest">Bleistifttest</a>. Nat&#252;rlich darf man die Markierung in dieser Phase nicht mehr mit einem Bleistift machen. Ich verwende daf&#252;r einen wasserfesten Permanent-Marker. Wie man auf dem zweiten Bild einigerma&#223;en erkennen kann, wurden die Markierungen gleichm&#228;&#223;ig abgetragen. Der Spiegel scheint also tats&#228;chlich recht sph&#228;risch zu sein.</p>
<p align="center"> <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/bleistifttest-012.jpg" title="Bleistifttest"><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/bleistifttest-012.thumbnail.jpg" alt="Bleistifttest" style="border: 0pt none " /></a> <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/bleistifttest-02.jpg" title="Bleistifttest"><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/bleistifttest-02.thumbnail.jpg" alt="Bleistifttest" style="border: 0pt none " /></a></p>
<p>Nach nur drei Chargen war diese K&#246;rnung durch. Da ich bis  zu diesem Zeitpunkt immer noch keinen Kratzer produziert hatte, wagte ich es, dem Rat von <a href="http://www.stathis-firstlight.de/">Stathis Kafalis</a> zu folgen und noch weitere drei Chargen mit Aluminiumoxyd 3my zu schleifen. Damit erkl&#228;re den Feinschliff des Hauptspiegels nun offiziell f&#252;r beendet.</p>
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		<title>Miranda: Feinschliff mit Microgrit WCA 9my</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/163-miranda-feinschliff-mit-microgrit-wca-9my.php</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 08:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Feinschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine genauere Kontrolle der Spiegeloberfl&#228;che mit der Lupe ergab keine Kratzer und auch keine Pits von der vorherigen K&#246;rnung. Deshalb reinigte ich noch einmal den Arbeitsplatz, alle Werkzeuge usw. und wechselte anschlie&#223;end zu Microgrit 9my. Schon nach vier Chargen (netto ca 30 Minuten) war auch diese K&#246;rnung durch.</p> <p>Als Lupe (oder treffender Fadenz&#228;hler) verwende <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/163-miranda-feinschliff-mit-microgrit-wca-9my.php">Miranda: Feinschliff mit Microgrit WCA 9my</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine genauere Kontrolle der Spiegeloberfl&#228;che mit der Lupe ergab keine Kratzer und auch keine Pits von der vorherigen K&#246;rnung. Deshalb reinigte ich noch einmal den Arbeitsplatz, alle Werkzeuge usw. und wechselte anschlie&#223;end zu Microgrit 9my. Schon nach vier Chargen (netto ca 30 Minuten) war auch diese K&#246;rnung durch.</p>
<p><a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/fadenzaehler.jpg" title="Okulare als Fadenz&#228;hler"><img src="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/fadenzaehler.thumbnail.jpg" title="Okulare als Fadenz&#228;hler" alt="Okulare als Fadenz&#228;hler" style="border: 0pt none ; float: right; margin-left: 1em" /></a>Als Lupe (oder treffender <a href="http://www.otterstedt.de/wiki/index.php/Fadenz%C3%A4hler">Fadenz&#228;hler</a>) verwende ich zwei ausgediente Okulare, und zwar ein Super 20 als &#8220;&#220;bersichtsokular&#8221; und ein Super 10 zur genaueren Kontrolle. Eigendlich fand ich diese Okulare auch am Teleskop gar nicht mal so schlecht, trotzdem wurden sie inzwischen von hochwertigeren Okularen abgel&#246;st.</p>
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		<title>Miranda: Feinschliff mit Microgrit WCA 15my</title>
		<link>http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/162-miranda-feinschliff-mit-microgrit-wca-15my-2.php</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 22:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateur Telescope Making]]></category>
		<category><![CDATA[Feinschliff]]></category>
		<category><![CDATA[Miranda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Tag nach der letzten Schleifaktion hatte ich doch noch einzelne Pits von der vorherigen K&#246;rnung gefunden. Um auch die zu beseitigen, habe ich heute w&#228;hrend der Sportschau noch einmal netto eine Stunde mit Mikrogrit 15my geschliffen. Bisher bin ich zwar noch nicht dazu gekommen den Spiegel genauer zu untersuchen, aber er scheint weiterhin <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/162-miranda-feinschliff-mit-microgrit-wca-15my-2.php">Miranda: Feinschliff mit Microgrit WCA 15my</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag nach der <a href="http://www.hobby-werkstatt-blog.de/amateur-telescope-making/153-miranda-feinschliff-mit-microgrit-wca-15my.php">letzten Schleifaktion</a> hatte ich doch noch einzelne Pits von der vorherigen K&#246;rnung gefunden. Um auch die zu beseitigen, habe ich heute w&#228;hrend der Sportschau noch einmal netto eine Stunde mit Mikrogrit 15my geschliffen. Bisher bin ich zwar noch nicht dazu gekommen den Spiegel genauer zu untersuchen, aber er scheint weiterhin fratzerfrei zu sein. Der Kugelradius betr&#228;gt immer noch ca. 1500mm (Brennweite 750mm).</p>
<p>Was ist eigentlich mit den Bayern los? Seit Beckenbauer aufgeh&#246;rt hat, kenne ich sie nur als Fu&#223;ball-Arbeiter und pl&#246;tzlich von heute auf morgen fangen sie wieder an zu spielen. Wenn das so weiter geht, k&#246;nnte das eine sehr langweilige Saison werden.</p>
]]></content:encoded>
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